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"Tierisch westfälisch!"

Haus- und Nutztiere und ihre Geschichten – Ein Streifzug durch das Bildarchiv des LWL-Medienzentrums

von Felix Dürich, Tobias Flümann und Markus Köster

Was „typisch westfälisch“ ist, darüber lässt sich trefflich streiten. Dass es spezifisch westfälische Nutztierrassen gibt – wie das „Siegerländer Rotvieh“ (eine robuste Rinderrasse), die „Lippegans“ und die „westfälischen Totleger“ (eine Hühnerrasse) – wissen zumindest Experten. Dass die Westfalen oft eine besondere Beziehung zu ihren Haus- und Nutztieren pflegen, enthüllt ein Blick in die Tiefen unseres Online-Bildarchivs. Eine Auswahl von zehn Motiven samt der mit ihnen verbundenen Geschichte(n) präsentiert dieser kleine Beitrag. Die Aufnahmen reichen vom Ornithologen mit Jagd-Uhu aus den 1910ern bis zur westfälischen Westernreiterin, die vom Pferderücken aus junge Rinder bändigt.

Die Bilder erzählen manchmal skurrile Geschichten, beleuchten Kontinuitäten und Wandlungen im Verhältnis von Mensch und Tier in der Region und geben einen Einblick in die Vielfalt der Fotobestände unseres Bildarchivs.

Ein Mann auf dem Fahrrad treibt Kühe vor sich her.

Nr. 1: Windhundrennen

Zu Beginn wird es tierisch schnell, denn den Start macht ein Rudel Windhunde! Nicht nur das Fell der stolzen Tiere flattert sichtbar im Wind, sondern auch Haarschopf und Schlaghose des nicht minder stolzen Halters. Seine Kleidung und die Autos im Hintergrund verraten: Wir befinden uns in den 1970ern - genauer im Jahr 1977 am Windhundstadion "Emscherbruch" bei Gelsenkirchen. Betrieben wird die Rennbahn vom Windhundrennverein Westfalen-Ruhr, der dort bis heute Rennen veranstaltet. Auf Gras- und Sandstrecken von 280 bis 480m Länge erreichen Afghanische Windhunde, Greyhounds und Barsois Geschwindigkeiten um die 60 km/h und ziehen schon in den 1970ern zahlreiche Besucher:innen an.

Die Fotografie stammt von Helmut Orwat aus Castrop-Rauxel, der von den 1950er bis in die 1990er als freier Fotograf den Alltag der Menschen im Ruhrgebiet dokumentiert hat. Über 30.00 Bilder aus seiner Sammlung finden sich im Online-Bildarchiv des LWL-Medienzentrums.

Mann mit vier Windhunden an der Leine

Nr. 2: Ein Pferdefuhrwerk für den Lebensmittelhandel

Ob "Amazon“, "Flaschenpost“ oder der örtliche Pizzadienst – Lieferservices zählen zweifellos zu den großen Gewinnern der Corona-Epidemie. Dass sie alles andere als eine neue Erfindung sind, zeigt dieses Foto. Es stammt aus einem privaten Familiennachlass, der dem LWL-Medienzentrum vor einigen Jahren überlassen wurde, und entstand um 1935 in der Ortschaft Hemmerde bei Unna. Zu sehen ist der Kaufmann Kaspar Reinhold. Dessen Vater Heinrich Reinold betrieb am Hemmerder Kirchplatz ein Lebensmittelgeschäft und Sohn Kaspar fuhr mit einem einspännigen Pferdefuhrwerk über Land, um Waren auszuliefern. Seine beiden kleinen Kinder dürften dabei nur fürs Foto auf Pferd und Fass posiert haben, schließlich waren solche Touren eine holprige und nicht ganz ungefährliche Angelegenheit.

Damals und auch noch Jahrzehnte später gehörten solche mobilen Lebensmittelhändler, die die Bevölkerung mit Milch, Eiern, Wurst, Käse, Kartoffeln, Bier und vielem mehr belieferten, zum festen Stadtbild. Nur die Pferde wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von PS-stärkeren Zugmaschinen abgelöst. Damit verschwanden auch die bis dahin allgegenwärtigen Pferdeäpfel von Westfalens Straßen. Fotografien wie diese aber bewahren im Bildarchiv des LWL-Medienzentrums die Erinnerung an jene längst vergangenen Zeiten.

Kaufmann Kasper Reinhold mit seinem einspännigen Pferdfuhrwerk.

Nr. 3 Schweinemast vor 80 Jahren

Nach dem derzeitigen gesetzlichen Mindeststandard benötigt ein Mastschwein in der Bundesrepublik in der Gewichtsklasse 50-110 kg nur 0,75 qm im Stall - und zwar nur im Stall, denn ein Auslauf ist im Mindeststandard nicht vorgesehen. Das 2019 eingeführte Tierwohlkennzeichen sieht in der Stufe mit den höchsten Anforderungen, auf Verpackungen in grün mit „4“ und „Premium“ gekennzeichnet, 1,5 qm im Stall und 0,5 qm Auslauf pro Tier vor.

Da verfügen die Schweine auf dieser Aufnahme, vermutlich entstanden in den 1940er Jahren im Kreis Herford, über erheblich mehr Platz. Diese Art der Haltung erfordert jedoch mehr Personaleinsatz bei weniger Ertrag im Vergleich zur heute üblichen konventionellen Schweinemast. Der Herr auf dem Foto, bis auf die Holzschuhe augenscheinlich im Sonntagsstaat, dürfte in dieser Aufnahme für den Fotografen mit den Tieren posieren und nicht in seiner üblichen Arbeitskleidung abgelichtet worden sein.

Bei dem Hobbyfotografen handelt es sich um Reinhold Budde (1904-1968) aus Enger, u.a. Leiter des dortigen Sozialamtes. Die Sammlung Budde/Ehlers im Bildarchiv des LWL-Medienzentrums bietet in mehr als 600 Aufnahmen vertiefte Einblicke in die traditionelle bäuerliche Architektur und Kultur Ostwestfalens in den 1930er und 1940er Jahren.

Mann mit Anzug und um ihn herum etliche freilaufende Schweine

Nr. 4 Westernreiten

Das folgende Bild stammt nicht etwa aus dem Südwesten der USA, sondern aus Marl im Kreis Recklinghausen und zeigt eine Szene des Westernreitens. Diese Reitsportdisziplin hat ihren Ursprung zwar in Amerika, seit den 1970er Jahren hat sie ihren Weg aber auch ins „wilde" Westfalen geschafft. Entwickelt hat sich das Westernreiten aus der Reitweise von Cowboys, bei der das Pferd als ausdauerndes Arbeitstier gefragt ist, um große Rinderherden zu kontrollieren. Das Foto zeigt Ross und Reiterin bei der Unterdisziplin "Cutting". Dabei versucht das Cowgirl ein Tier von der Herde zu trennen und es davon abzuhalten, seinem Herdentrieb zu folgen und zu dieser zurückzukehren. Westernpferde sind auf diese Arbeit trainiert und folgen eigenständig den Bewegungen des separierten Rindes. Ohne den Einsatz der Zügel muss die Reiterin ihr Pferd dann dazu bewegen, das Rind auf Abstand zu halten. Mit dem Cutting werden beispielsweise kranke Tiere von der Herde getrennt, um sie zu untersuchen.

Aufgenommen wurde dieses Bild im Jahr 2019 von unserer auszubildenden Fotografin Phillina Zuther für die Fotodokumentation "Pferdeland Westfalen".

Westernreiten

Nr. 5 Ein Wanderschäfer

Ein Wanderschäfer mit Herde und Hund – heute ein selten gewordener Anblick. Ende 2020 gab es in ganz Westfalen-Lippe nur noch rund 67.000 Schafe, Tendenz deutlich abnehmend. Vor 90 Jahren, als dieses Bild entstand, waren Schafherden in unserer Region hingegen ein vertrauter Anblick. Ihre Wolle, ihr Fleisch, ihre Milch und auch ihre Genügsamkeit im Hinblick auf Futter machten sie zu geschätzten Nutztieren.

Stutzig macht auf dem Foto die hügelige Kulisse im Hintergrund. Es handelt sich um Abraumhalden und Türme einer Kohlenzeche im Ruhrgebiet, genau genommen in Dortmund, wo das Bild um 1930 entstand. Überliefert ist es im Bildarchiv des LWL-Medienzentrums als Teil einer heimatkundlichen Unterrichtsbildreihe mit dem Titel "Groß Dortmund“.

Im zeitgenössischen Begleitheft der Serie heißt es: „Eine freundliche Verbindung von Industrie und ländlicher Romantik zeigt die Zechenkolonie Schüren. Da weidet friedlich der Hirt seine Herde auf den Wiesen, die sich vor der Kolonie ausdehnen und lässt sich in der Sorge um seine Schützlinge nicht durch die lärmende Industrienachbarschaft stören.“

Ikonographisch spiegelt sich in dem Motiv wie der Bildbeschreibung das Bemühen, die gerade in Westfalen sehr spürbaren Gegensätze zwischen ländlicher Tradition und industrieller Prägung der Region visuell zu harmonisieren und eine friedliche Koexistenz von Stadt und Land zu beschwören. Bis heute gehören Motive wie dieses übrigens zum Standardrepertoire, wenn es gilt, ein „typisches Westfalenbild“ zu präsentieren.

Schäfer mit Schafherde und Hütehund

Nr. 6 Ein Eselgespann

Das Gespann mit Eseln, aufgenommen im April 1950 in der Landespflegeanstalt Benninghausen bei Lippstadt, erinnert stark an Arbeitsabläufe des 19. Jahrhunderts. Augenscheinlich wurde zum Transport der in der Anstalt produzierten Güter noch auf die kostengünstige Arbeitskraft der langohrigen, genügsamen Tiere gesetzt. Von 1821 bis 1962 betrieb der Provinzialverband bzw. Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Benninghausen ein "Arbeitshaus". Dort wurden "Bettler, Landstreicher, Prostituierte, Trinker" und andere als "arbeitsscheu" geltende gesellschaftliche Außenseiter zwangsweise untergebracht und zum Arbeitsdienst verpflichtet. Hauptsächlich in Handarbeit wurden unter anderem in Seilerei, Garnspulerei, Näherei und Gärtnerei Waren zum Verkauf produziert. Die Erlöse der hergestellten Waren sollten einen Anteil zur Deckung der laufenden Kosten der Anstalt beitragen. Einen Arbeitslohn erhielten die Insassen nicht, es wurden nur eher symbolische Prämien für die körperlich anstrengende Arbeit ausgezahlt. Mehr als ab und an etwas Tabak, Toilettensachen oder einen Kaffee konnten sich die zur Arbeit verpflichteten Menschen davon nicht leisten. Elisabeth Elling-Ruhwinkel hat die Geschichte des Arbeitshauses Benninghausen 2005 in Ihrer Dissertation "Sichern und Strafen" wissenschaftlich aufgearbeitet.

Das Foto stammt aus einer Serie des Fotografen der Landesbildstelle Westfalen (heute LWL-Medienzentrum für Westfalen) Karl Franz Klose, der das Leben in der Einrichtung im April 1950 im Auftrag des Anstaltsträgers dokumentierte.

Eselgespann

Nr. 7 Auf dem Hühnerhof

Auch wenn das Mädchen mit seiner Futterdose auf dem Bild recht skeptisch schaut; Hühner dürften ihm vertraut gewesen sein. Denn wie Enten (von denen wir hinten links auch zwei sehen können) gehörten sie früher ganz selbstverständlich zum Aufwachsen auf dem Dorf und bildeten einen wichtigen Teil der bäuerlichen oder auch ackerbürgerlichen Subsistenzwirtschaft. Sowohl ihre Eier als auch ihr Fleisch bereicherten den Speiseplan. Wer auf dem Land aufgewachsen ist, weiß aber auch, dass das Hühnerfüttern nicht immer der reine Spaß war. Speziell vor manchen Hähnen musste man sich in Acht nehmen, weil sie sehr wehrhaft sein konnten und mit ihren spitzen Spornen am Lauf gelegentlich schmerzliche Spuren auf nackten Kinderbeinen hinterließen.

Auf diesem Foto indes ist kein Hahn in Sicht. Aufgenommen hat es Ignaz Böckenhoff. Der 1911 im münsterländischen Raesfeld geborene passionierte Fotograf, der selbst auf einem Bauernhof aufwuchs, suchte und fand seine Motive in der unmittelbaren Nachbarschaft. Mit Leidenschaft und großem Können fotografierte er die Dorfgemeinschaft im Wandel der Jahrzehnte: die Alten ebenso wie die Jungen, die Honoratioren wie die einfachen Leute, die dörflichen Feste genauso wie das Alltagsleben, wie hier ein Mädchen beim Hühnerfüttern auf Hof Paschen im Jahr 1949. Insgesamt fast 1.500 Fotografien von Ignaz Böckenhoff finden sich im Online-Bildarchiv des LWL-Medienzentrums.

Mädchen hält Futterdose in der Hand und füttert Hühner

Nr. 8 Ein Jagduhu

Unser heutiges Bild zeigt den Naturschutzpionier und Fotografen Hermann Reichling (*1890; † 1948) mal vor der Kamera - mit Flinte und in tierischer Begleitung eines Uhus, der bei der in Westfalen früher verbreiteten „Hüttenjagd“ die Rolle des Lockvogels spielte.

Dr. Hermann Reichling war promovierter Zoologe mit einem Fokus auf Ornithologie und dokumentierte seine Forschungsarbeit mit der Kamera - so auch diese Hüttenjagd bei Gütersloh im Jahr 1917. Bei dieser Jagdform wurde ein Uhu - mitunter auch ein Vogelpräparat mit beweglichen Flügeln - an einen Pflock angebunden, um nahe Elstern und Krähen zu provozieren und anzulocken. Aus einem Versteck in der Nähe nahm der Jäger sie dann aufs Korn, um den Vogelbestand in seinem Revier zu regulieren. Heute ist diese Form der Lockjagd mit lebenden Tieren verboten. Zur Jagd auf Krähen und Elstern setzen Jäger:innen aber noch bis in jüngere Zeit Uhu-Attrappen ein.

Reichling selbst ließ seit den 1930er Jahren Attrappen zu diesem Zweck anfertigen. Er war nicht nur Naturforscher und Fotograf, sondern setzte sich als Direktor des Westfälischen Provinzial-Museums für Naturkunde in Münster für den Artenschutz und die Einrichtung zahlreicher Naturschutzgebiete in Westfalen ein.

Im Online-Bildarchiv des LWL-Medienzentrums geben rund 2.700 Fotografien einen Einblick in die umfangreiche Sammlung zoologischer, botanischer und landeskundlicher Fotografien, die von 1912 bis in die 1940er Jahre reichen.

Hermann Reichling mit Flinte und in tierischer Begleitung eines Jagduhus

Nr. 9 Kuhtrieb im Sauerland

Bonzel, Juni 2015: Landwirt Bieke auf dem allmorgendlichen Viehtrieb zur Bergweide am Dorfrand. In Bonzel, einem Ortsteil von Lennestadt im Kreis Olpe, zwar ein allmorgendlicher, im Rest der Republik jedoch ein eher ungewöhnlicher Anblick. In der konventionellen Milchviehzucht überwiegt die Haltung in Stallanlagen. Sofern die Tiere in Boxenlaufställen gehalten werden, sind Auslauf oder Einstreu mit Stroh nicht Pflicht. In der Anbindehaltung sind die Tiere im Stall fixiert, an 180 Tagen im Jahr muss ihnen Auslauf gewährt werden.

In der ökologischen Landwirtschaft ist der Zugang zu Grünland hingegen verpflichtend. Die Anbindehaltung ist dort nur in Ausnahmefällen für Kleinstbetriebe erlaubt. Der Boden der in der ökologischen Landwirtschaft verwendeten Boxenlaufställe darf höchstens zur Hälfte aus Spaltenböden bestehen und es muss organischer Einstreu, z.B. Stroh, vorhanden sein.

Die Milchwirtschaft auf Hof Bieke im Jahr 2015 mutet etwas aus der Zeit gefallen an, den Kühen scheint die morgendliche „Radtour“ zu ihrer Weide jedoch zu gefallen. Die dort praktizierte Haltung lässt sich in keines der Schemata einfügen. Im altertümlichen Stall existieren noch Vorrichtungen für die Anbindehaltung, allerdings gibt es auch Laufställe und Stroh als Einstreu. Hinzu kommt reichlich Auslauf auf den Weideflächen.

Unsere Fotografin Greta Schüttemeyer hat 2015 zusammen mit Ihrem Auszubildenden Martin Albermann verschiedenste Betriebe in Westfalen fotografisch dokumentiert.

Landwirt treibt seine Kühe zur Weide

Nr. 10 Regenwurmzucht im Kloster

Auf unserer letzten Fotografie der Reihe "Tierisch westfälisch" von 1975 ist das Tier nicht zu sehen und doch tausendfach im Bild. Deutlich zu erkennen ist hingegen ein Benediktiner-Mönch der Abtei Gerleve nahe Coesfeld, der bei einer ungewöhnlichen Arbeit abgelichtet wurde: der Regenwurmzucht. Die nützlichen Würmer wurden auf dem Wirtschaftshof der Abtei herangezogen, um organische Abfälle in Humus umzuwandeln und so wichtige Nährstoffe für die Beete der Klosterwirtschaft zu liefern. Ein Wegbereiter dieser Methode der Wurmkompostierung war der Wirtschaftsverwalter der Abtei Augustin Hessing (1897-1975).

Die Abtei Gerleve blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Im Zuge des „Klostersturms“ von 1941 besetzten die Nationalsozialisten die Abtei und vertrieben die Benediktiner-Gemeinschaft. Pater Hessing wurde zusammen mit einem Ordensmitglied in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Dort setzte die SS den gelernten Landwirtschaftsmeister zur Zwangsarbeit in der KZ-Plantage ein. Während seiner vierjährigen Haft stellte Hessing Versuche zur Humuswirtschaft und zum Einfluss von Regenwürmen auf das Pflanzenwachstum an. Nach Kriegsende konnten die Benediktiner 1946 wieder in die Abtei Gerleve zurückehren. Pater Hessing führte seine Untersuchungen fort und stellte die von ihm geleitete Klosterlandwirtschaft darauf ein.

Das Foto stammt wiederum von Helmut Orwat und beschließt diesen kleinen „tierischen“ Streifzug durch das Bildarchiv des LWL-Medienzentrums für Westfalen. Noch weit mehr Bilder zum Verhältnis von Mensch und Tier im 20. und 21. Jahrhundert finden Sie online unter: www.bildarchiv-westfalen.lwl.org.

Benediktiner-Mönch steht vor Regenwurmfässern